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Allgemeiner Studierendenausschuss

Der AStA trift sich jeden Montag zur Sitzung. Alle Studierenden sind herzlich eingeladen dem öffentlichen Teil der Sitzung beizuwohnen. Wenn ihr Themen ansprechen oder vorstellen wollt setzt euch aber bitte vorher mit einem der Referate in Kontakt. 

Sitzungen im Wintersemester 2018/19:

Montag, 18.00 Uhr

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Studierendenparlament

Das StuPa tagt einmal im Monat während der Vorlesungszeit. Außerordentliche Sitzungen werden hier angekündigt.
Die nächste Sitzung des Studierendenparlaments findet am 24.04.2019 um 18.00 im Bundesallee (Raum folgt) statt.

Wir suchen Leute für die nächste Eigenart!

Wir suchen Studierende, die Interesse haben, die nächste Ausgabe von Eigenart mitzugestalten. Bewirb dich jetzt unter kommunikation@asta-udk-berlin.de. Du kannst dein Portfolio und Lebenslauf beifügen, wenn du möchtest, aber nicht unbedingt. Alle Studierende aller Fakultäten sind herzlich willkommen mitzugestalten! Bewerbungsfrist bis 31. März 2019

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Fachschaftsrätekonferenz (FSRK)

Die FSRK tagt mindestens zwei mal im Semester.
Nächste Konferenz:
17.04.2019

18.00 Uhr Raum 9

Projektanträge bitte an : Vernetzung

Pressemitteilung: Notunterkünfte für Studierende

10.12.18 • admin_asta

Pressemitteilung 
21.November 2018

Das studierendenWERK Berlin bietet seit dem Wintersemester 2018/19 insgesamt 50 Notfallschlafplätze für Studierende an, wie Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, am 20. November 2018 via Twitter öffentlich bekannt gab. Damit hat die Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung eine Forderung der LandesAstenKonferenz Berlin vom Oktober 2017 umgesetzt.

Robert Jung, Mitglied der AG Wohnen, dazu: „Diese Schlafplätze sind eine Notlösung für die Studierenden, die auch sieben Wochen nach Semesteranfang noch immer verzweifelt auf Wohnungssuche sind. Hierbei ist es wichtig zu betonen, dass die Notwendigkeit für Notunterkünfte überhaupt erst durch die andauernde sozialfeindliche Wohnungspolitik der SPD im Berliner Senat entstanden ist.“

Steffen Krach erwähnte bei Twitter außerdem, dass bloß fünf von 50 Notfallschlafplätzen in Anspruch genommen worden wären und daher kein weiterer Bedarf bestünde. Carla Raichle, Referentin des AStA BHT, ist angesichts dieser Schlussfolgerung überrascht: „Bis heute haben nur Studierende von dieser Notfalllösung erfahren, die beim InfoCenter an der TU gelandet sind. Eine öffentliche Anwerbung gab es bisher nicht. Auch die Ausgestaltung ist katastrophal: Studierende können dort zunächst nur eine Woche wohnen, es gibt keine Küche und die bürokratischen Hürden von ausländischen Studierenden werden nicht berücksichtigt. Gerne begeben wir uns gemeinsam mit dem Studierendenwerk auf die Suche nach konstruktiven Lösungsansätzen.“

Nach einer dpa-Meldung hatten am 20. November mehrere Zeitungen über leerstehende „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUFs) berichtet, die für Studierende und Obdachlose bereitgestellt werden könnten. Thea Grönemeyer, Referentin des AStA TU Berlin, bezieht dazu Stellung: „Als Studierendenvertretung sprechen wir uns dafür aus, ganzheitliche Lösungen für die Wohnungsnot zu finden, anstatt die verschiedenen Interessensgruppen gegeneinander auszuspielen. Gleichzeitig sollte eine Wohnsituation in Containergebäuden für niemanden zur Normalität werden müssen!“

Die Notfallschlafplätze werden am „InfoCenter IC studi@home“ im Mensafoyer in der Hardenbergstraße 34, 10623 Berlin, durch das studierendenWERK vermittelt.

Für weitere Fragen steht Ihnen die Geschäftsstelle der LAK Berlin zur Verfügung:

Robert Jung 
wohnen@lak-berlin.de 
0152 1911 9914